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Detox yourself: 3-Tage Saftkur mit KALE&ME

Das neue Semester zum Winter hat schon lange, lange wieder begonnen und meine Arbeit geht natürlich auch wie gewohnt weiter. Die Berufsschule fordert auch unaufhaltsam eine gewisse Aufmerksamkeit ein, wie sollte es anders sein? Nach einer Erholungspause finde ich mich viel zu schnell wieder im gewohnten Umfeld wieder und vertiefe mich viel zu schnell wieder in den Stress. Zeit für gesundes, vitaminreiches Essen bleibt einfach kaum und riesige Motivation zum Kochen habe ich generell kaum. In Verbindung mit der kälteren Jahreszeit sind die angekratzten Abwehrkräfte nicht wirklich das, was einem beim Gesundbleiben hilft.

Detox und Vitaminpower in einer Flasche

Was eine 3-Tages Kur so alles bewirken kann? Die Frage habe ich mir ganz zu Beginn gestellt und war gleichermaßen neugierig und super skeptisch. Würde sie meinem Immunsystem etwas Gutes tun? Bin ich anschließend morgens wacher und kann schneller in den Tag starten? Aber: 3 Tage lang nichts essen? Für mich eindeutig ein unvorstellbares Szenario! Schlussendlich siegte die Neugier und ich habe kurzerhand alle Zweifel und Bedenken beiseite geschoben.

Die Säfte bestehen allesamt aus Obst- und Gemüsesäften, wobei auf eine ausgewogene Kombination für die entsprechende Tageszeit geachtet wird. Die nummerierten Flaschen helfen dabei: Nr. 1 namens „Pamela Pine“ ist zum Beispiel der perfekte Start in den Tag. Neben Apfel, Ananas und Minze bringen Gurke und Zitrone einen erfrischenden Geschmack für den Morgen mit sich. Wichtige Faser-, Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine können wir oft gar nicht in der Menge zu uns nehmen, wie der Körper sie benötigt. Die Zutaten werden kalt gepresst, wobei alle Vitalstoffe erhalten bleiben. Über den Tag verteilt habe ich mich alle 2 Stunden an einen weiteren Saft gewagt. Bewusst habe ich vorher nicht super genau auf den Inhalt geschaut. Voreingenommen von einigen Frucht- und Obst-Zusamenstellungen wollte ich wirklich nicht sein.

Der erste Tag

Meine Kur habe ich am 15. November begonnen. Nach dem ersten Tag war ich wirklich überrascht über die Tatsache, dass mir bis zu Saft Nr. 5 alle unglaublich gut geschmeckt haben. Aber wieso nur bis Nr. 5? „Kalvin Kale“ hat überhaupt nicht meine Vorlieben getroffen – der Sellerie war mir ein bisschen zu viel. Bei Nr. 6, „Amy Almond“, war es hingegen nicht der Geschmack – leider einfach nur das Verfallsdatum.

Meine Säfte habe ich bereits, perfekt verpackt und gekühlt, am 27. Oktober erhalten. Direkt begonnen habe ich mit der Kur wegen familiären Vorfällen nicht, ich habe mich vom Kopf her auch überhaupt nicht „bereit“ gefühlt. Ein kurzer Blick auf die Verfallsdaten: 18. November 2017, ich war erleichtert, dass ich mir Zeit lassen konnte, bis sich die Gesamtsituation beruhigt hatte. Meine Kur habe ich am 15. November begonnen, Amy Almond war aber leider mit dem 04.11. datiert. Nach dem Schütteln flog mir beinahe der Deckel beim Öffnen zu – und wirklich gut roch es leider auch nichtmehr. Ich habe mir für mein „Abendbrot“ dann alternativ eine Gemüsebrühe zubereitet um den kleinen Anflug von Hunger zu stoppen. Insgesamt war ich dennoch über den ersten Tag hinweg nie wirklich hungrig. Ich hätte natürlich etwas essen KÖNNEN, aber ich musste nicht. Lediglich meine Zähne haben mich deutlich spüren lassen, dass ich wirklich viel Fruchtsäure zu mir genommen hatte.

Tag zwei und drei meiner Saft-Kur

Am Morgen wollte ich wie am Vortag mit Pamela Pine starten – ich wollte. Meine Zähne haben sich über Nacht leider nicht wirklich erholt. Generell habe ich super super empfindliche Zähne, die mir einfach überhaupt nichts verzeihen. Letztendlich soll ja auch ein Genuss hinter jeder Flasche stehen, der Schmerz hat ihn mir komplett genommen. Eventuell hätte ein Strohhalm geholfen, ich wollte meine Zähne jedoch wirklich nicht noch mehr aussetzen. Nach der Hälfte des Saftes habe ich die Kur für den Tag abgebrochen.

So richtig auf mir sitzen lassen wollte ich das nicht: Nach einem Tag Pause habe ich mich noch einmal rangewagt – meinen Zähnen ging es besser und ich konnte den schlechten Gedanken auch einfach nicht loswerden. Akribisch habe ich darauf geachtet, dass meine Zähne möglichst wenig von den Säften berührt wurden. Naja, so wie man das eben beeinflussen kann. Den Samstag habe ich dann wieder bis zur Nr. 6 durchgezogen – auch den Kalvin Kale! „Amy Almond“ habe ich erneut durch eine Gemüsebrühe ersetzt. :)

Mein Fazit

Ich bin wirklich glücklich, dass ich mich überhaupt an diese kleine Herausforderung herangewagt habe. Wer mich kennt, der weiß, wie gerne ich gute Essen genieße. Am ersten Tag hatte ich durchgehend Kopfschmerzen und konnte nicht wirklich definieren, woher diese kamen. Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dem Erebnis. Die zwei Tage haben, sicherlich aufgrund der Unterbrechung, bei mir keine merklichen Veränderungen gezeigt. Allerdings habe ich mir einmal mehr bewiesen, dass ich Dinge sehrwohl schaffen kann, wenn ich es möchte. ♥

Aufgrund der Haltbarkeit von Amy Almond habe ich noch einmal bei KALE & ME nachgefragt, woran das gelegen hat. Fakt ist zu Beginn: Ich war der „Fehler“. Bei den meisten Säften kann Zitrone als natürlicher Haltbarmacher verwendet werden – bei Amy Almond geht dies allerdings nicht. Der Kunde bestellt die Säfte zu seinem Wunschlieferdatum. KALE & ME kann dann eine Haltbarkeit von mindestens 10 Tagen garantieren – orientiert an Nr. 6. Dadurch, dass ich die Kur leider nicht direkt beginnen konnte, habe ich die 10 Tage ziemlich schnell überschritten und bin schlichtweg selbst schuld. Wieder was gelernt. :) Die Ansprechpartner haben immer ein offenes Ohr bei Fragen – die Kundenzufriedenheit wird definitiv groß geschrieben!

Übrigens: Mit dem Code heytheredaisy4you bekommst du neben einem Gratis-Saft auch noch einen Jutebeutel zu deiner Bestellung bei KALE & ME dazu. :)

Hast du schon einmal überlegt eine Saftkur zu machen?

Anzeige: Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit KALE & ME entstanden. mehr dazu…

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