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Heldenzeit: Danke, Mama!

Ich bin schon von klein auf mit viel Familien-Trubel aufgewachsen. Ich habe zwei jüngere Brüder, mit denen ich viel Unsinn angestellt habe, wir uns teilweise richtig gezofft haben und dann doch für bestimmte Anlässe all‘ unser Taschengeld zusammengeworfen haben um unseren Eltern eine Freude zu machen. Sei es zu Weihnachten, zum Geburtstag, Ostern – oder eben auch der Muttertag, der direkt vor der Tür steht. Wir haben uns immer riesige Gedanken darüber gemacht, was man vielleicht gestalten könnte und womit man ein riesen Grinsen hervorzaubern kann. :)

Ein Stück Herz im Norden

Insbesondere in den letzten Jahren ist mein Verhältnis zu meiner Mama um einen riesen Brocken gewachsen. Die Pubertät war für meine ganze Familie und mich wirklich nicht einfach und wir haben gemeinsam so einige Tiefphasen durchgestanden. Was ich besonders wertschätze ist, dass wir uns gegenseitig immer wieder aufgeholfen haben, wenn der andere einmal am Boden war und kein Vor oder Zurück mehr wusste. Mit meinem Umzug im Juli letzten Jahres, ca. 550 km in den Süden, ist ein riesen Stück meines Herzens in Hamburg geblieben. Bei meiner Familie, meinem Papa, meiner Mama. Umso wichtiger sind mir die Telefonate geworden, die wir manchmal stundenlang führen, die Besuche, und seien es nur einige kurze Tage, Zeit für meine Lieblingsmenschen muss einfach sein.

Heldin des Alltags

Überall hört man es immer wieder, die Heldin des Alltags, die eigene Mama. Und es ist so verdammt wahr! Ich erinnere mich einfach noch zu gut an die unzähligen Situationen, in denen ich mit einem riesigen Hunger nach Hause kam. Stets stand warmes Essen auf dem Tisch, liebevoll gedeckt und manchmal sogar mit einem traumhaften Nachtisch als krönenden Abschluss. Die Situationen in denen ich eine ganz bestimmte Bluse gesucht habe und sie um Himmelswillen einfach nicht finden konnte. Nicht umsonst heißt es immer, dass erst wenn Mama nicht mehr weiß wo etwas ist, es ganz weg ist.

Mit ca. 10 Jahren war ich eine richtige Zicke. Ok, bin ich manchmal auch immernoch, aber ich meine so richtig! Ich habe so viele Dinge angestellt, die meiner Mutter die Haare haben zu Berge stehen lassen. Eben genau so, wie an jenem Tag. Es war Sommer, das weiß ich noch – und ich war noch in der Grundschule. Mein jüngerer Bruder war ca. 7 und wir sind gemeinsam nach Hause gegangen. Eigentlich klingt das jetzt wie ein schönes „Bündnis“ zwischen Geschwistern, aber ich war einfach immer drum und dran meinen Brüdern eins auszuwischen. Wie gesagt, an dem Tag war ich mit meinem Bruder gemeinsam unterwegs – mit dabei war ein damaliger Klassenkamerad von mir.

Nunja, wir kamen an einem Baum vorbei, er hatte so schöne gelbe Blüten und sowieso, ein bisschen sah er aus wie Weintrauben. Kurz überlegt blieben wir stehen und mein Klassenkamerad und ich versuchten meinem kleinen Bruder einzutrichtern, dass das ja „Asiatische Weintrauben“ seien. Zu blöd, dass er das tatsächlich geglaubt und einige Blüten Goldregen(!) gegessen hat. Ihr könnt euch vorstellen, wie lustig wir das fanden – aber im Endeffekt, wie ernst die Lage war. Meine Mama hat die Siutation wirklich richtig gut im Griff gehabt. Wir haben unsere Lektion gelernt und heute können wir auch drüber lachen. Zum Glück war nichts Ernstes geschehen – der Schock war aber groß.

Danke, Mama!

Jetzt zum Muttertag wird wieder überall daran erinnert, wie wichtig uns eigentlich der Mensch ist, der uns 9 Monate unter dem Herzen getragen hat. Der Mensch, der uns all die Liebe gegeben hat, die uns zu dem Menschen hat werden lassen, der wir sind. Aber man sollte nicht daran erinnert werden, es sollte selbstverständlich sein. HiPP hat zu diesem Anlass so viele Emotionen in einem herzigen Video festgehalten, die mir wirklich die Tränen in die Augen schießen und die jeden Kerl weich werden lassen. Viel zu selten sagen wir richtig danke, viel zu selten rufen wir die Mama an und reden einfach mit ihr. Oft ist man in seinem eigenen Alltagstrott so gefangen, dass man diese kleinen Dinge vergisst, die aber eine so große Freude bereiten.

Egal in welchem Alter wir sind, egal welchen Job wir haben, egal wo wir wohnen. Die eigene Mama ist ein so wichtiger Anker im Leben. Und ein „ich liebe dich“ ist das Besonderste, was uns über die Lippen gehen kann. ♥ Und selbst wenn es dir schwer fällt, vielleicht schickst du das Video deiner Mama einfach? Oder du nimmst auch gleichzeitig noch am HiPP Gewinnspiel teil und kannst deiner Mama mit etwas Glück 1 Jahr lang jeden Monat Blumen schenken. Ich bin mir sicher, dass sie sich freuen würde. :)

Meine liebe Mama, ich bin so stolz auf dich. Jeden einzelnen Tag gibst Du all dein Herzblut dafür, dass es meinen Brüdern und mir gut geht. Wenn ich Dich brauche, bist du bei mir. Ob du mich über das Telefon aufmunterst oder sogar 550 km weit fährst, um bei mir zu sein und mich aufzufangen. Ich liebe Dich, jeden Tag, jede Sekunde. Danke, dass es Dich gibt!

Was ist Dein schönstes Erlebnis mit deiner Mama? ♥

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8 thoughts on “Heldenzeit: Danke, Mama!

  1. Auch wenn es nicht direkt an mich gerichtet ist, aber ich habe dich auch ganz doll lieb! Und wie Mama auch geschrieben hat, ich bin auch stolz so tolle Kinder zu haben!
    Dein Papa <3

  2. Liebe Seija,

    ein wirklich wunderschöner Beitrag zum Muttertag! :-) Ich finde sowieso, dass wir unseren liebsten Menschen sowieso nicht oft genug sagen können, wie gern wir sie haben. <3

    Hab eine schöne neue Woche!

    Liebe Grüße,
    Maria

    1. Da stimme ich dir wirklich zu 100% zu, liebe Maria!
      Ich wünsche Dir auch einen schönen Start in die neue Woche. :)

      Liebe Grüße!

  3. So ein schöner Beitrag! Und bei dem Video wird man echt sentimental :) Leider fällt es vielen Leuten so schwer, ihrer Mama zu sagen, wie lieb sie sie haben.
    Lieben Gruß,
    Jenny

    1. Das ist leider wahr. Ich weiß auch überhaupt nicht wieso. Aber besser man ändert es jetzt, als dass es zu spät ist. ♥

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